
Regionale Jodlerszene traf sich zum geselligen Anlass
Pfaffnau Das Gnagi-Essen in der Mehrzweckhalle hat Tradition
Bereits nach Türöffnung um 18 Uhr füllte sich die Halle zusehends. Als Option zum Gnagi servierten die Jodler Berner Teller mit Sauerkraut und Dörrbohnen. Zum Dessert hatte es eine nicht weniger traditionelle Cremeschnitte. Den gejodelten Nachtisch präsentierte der Jodlerklub in ungewohnter Tracht in blauen Hemden mit vorgebundener weisser Schürze «Es schöns Daheim» von Ueli Moor und «Däheim» von Franz Stadelmann – ein Jutz zum Schluss musste sein.
Daheim fühlten sich auch die Gäste. Unter ihnen befanden sich Mitglieder benachbarter Vereine. Jodlerinnen und Jodler der Klubs Edelweiss Zofingen, Echo Reitnau, Heimelig Reiden und dem Jodlerdoppelquartett Rothrist konnte Daniel Geiser, Präsident des Jodlerklubs Roggliswil, unter anderen begrüssen. Bei musikalischer Unterhaltung mundete das Gnagi noch besser, «Morgens um Fünf» spielte zu fortgeschrittener Stunde die Schwyzerörgeli-Formation Lehmann neben bekannten Liedern aus den Bergen.